Schrottland #1 erschienen

 

 

Ein 64-seitiges Konvulut von übriggebliebenen und neuen Texten, Fotografien, Collagen, Zeichnungen, einem Interview und einem Filmquiz.

 

Herausgegeben vom department von volxvergnuegen

 

mit Beiträgen von 

 

Dieter Schnabel

Fabian Hesse

Florian Schenkel

Ohwwhouwhou

Stefanie Syring

Thomas Glatz

Wenzel Storch

und dem volxvergnuegen-Kollektiv

 

5€ (inklusive Pop-in-der-Frisur-Single) / 2€ (ohne Pop-in-der-Frisur-Single)

 

Präsentation:

Sonntag 12. Mai 2013, ab 19:30 Uhr

im iRRland, Bergmannstraße 8, München

 

 

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1. Juni 2013

dept. of volxvergnuegen präsentiert: Lektionen in Bier I


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Am 1. Juni wagt sich das dept. of volxvergnuegen mal wieder ins Freie, allerdings diesmal ohne KVR. Bei Bier, Kaffee und Kuchen (angefragt) kann aber trotzdem trefflich unterm schattigen Bäumlein bei leiser Melodie über Widerstand gegen den Staatswald, Wanderbaumalleen und über sonstigen Underground diskutiert werden. Das Podium wird von Dr. Schaumkrone geleitet. Ansonsten möge man sich auch hirnlos gepflegt volllaufen lassen, bevor die eine oder der andere in die Milla zum gewaltlosen Widerstand gegen gewalttätige Staatsgewalt geht. Man munkelt außerdem von einem Rollerderby-Infostand, was immer das auch sein mag. Eine Erweiterung des nachmittäglichen Programmangebotes wird nicht ausgeschlossen. Die Reihenfolge der Presseakkreditierungen für die (leider) begrenzten Medienplätze erfolgt nach Höhe der beigefügten Bargeldspenden.

Samstag 1. Juni 2013 ab 16 Uhr

Biergarten und Café der
Glockenbachwerkstatt, Blumenstraße 7, München

Eintritt frei

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Lektionen in Kultur 28

 

37 Stunden und 36 Minuten sehr gute Filme von Axel Ranisch

 

Samstag 6. Juli 2013 * Einlass 20 Uhr

Glockenbachwerkstatt, Blumenstraße 7, München

Eintritt 4 Euro

 
 
Underground-Film mal andersrum: Mit Produktionskosten von 517,32 Euro für seinen bekanntesten Film "Dicke Mädchen" hat der Berliner Regisseur Axel Ranisch letztes Jahr den Deutschen Kurzfilmpreis und damit 20.000 Euro Steuergelder abgesahnt.
 
Den Film wollen wir aber bei dieser Gelegenheit nicht anschauen, das könnt ihr schliesslich im Kino oder auf DVD. Am 6. Juli zeigt uns Axel Ranisch einige Filmchen aus seinem 131 Werke umfassenden und ungefähr 37 Stunden dauernden Repertoire. Und wird uns außerdem sicher die eine oder andere sehr gute Geschichte dazu erzählen.
 
Ein Freund bezeichnete die Filme des Rosa-von-Praunheim-Schülers als "selbstverliebte, nennen wir es wohlwollend Kunstkacke", die den Steuerzahler beleidigt, der ihm seinen Studienplatz finanziert. Das wollen wir doch mal sehen!
 
Uns erwartet eine Mischung aus "surreal, religiös, homoerotischen Naturfilm-Western", "märchenhaften Tragikomödien für Kinder oder mit Tieren", "Liebeserklärungen in Form von Dokumentarfilmen" und "musikalisch sportlichen Tragikomödien für die ganze Familie".
 
 
 
 

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